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Rolltor

Das Konstruktionsprinzip eines Garagen-Rolltors entspricht dem eines Fensterrollladens. Das Tor wickelt sich über dem Torsturz auf. Das Rolltor wird entweder per Hand oder mithilfe eines elektrischen Antriebs betätigt. Werden Rolltore elektrisch betrieben, haben Sie eine Totmannschaltung, d.h. das Tor läuft nur solange der Druckknopftaster (oder Schlüsseltaster) von einer Person in eine bestimmte Richtung festgehalten wird.

Es gibt auch Rolltore, die per Impuls (Auf-Halt-Zu) betrieben werden können. Bei der Impulssteuerung öffnet sich das Tor nach Betätigung des Drucktasters ‚Tor auf‘ vollständig und schließt sich nach Betätigung des Drucktasters ‚Tor zu‘ wieder vollständig. (Nur in Verbindung mit einer Schließkantensicherung)

Das Rolltor benötigt aufgrund seiner Funktionsweise mehr Höhe als eine normale Garage bietet; deshalb kommt es in Standardgaragen nicht zum Einsatz. Ein weiterer Unterschied: Rolltore werden speziell dann verwendet, wenn das Tor häufig offenstehen soll, während ein gewöhnliches Garagentor die meiste Zeit geschlossen ist. Deshalb werden Rolltor eher im Industriebereich verwendet und weniger im privaten.

Nahaufnahme eines Rolltor-Mechanismus
Industrie Rolltor
© Teckentrup GmbH
Nahaufnahme eines Rolltor-Mechanismus

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