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Holzwerkstofftüren

Türen aus Massivholz waren früher üblich und gelten noch heute als optisch reizvoll. Massives Holz hat jedoch im Türenbau einen gravierenden Nachteil: Es arbeitet bei Temperatur- und Feuchtigkeitsveränderungen sehr stark. Türblätter aus Massivholz neigen dazu sich zu verziehen. Das kann dazu führen, dass die Tür nicht mehr schließt. Ein unerwünschter Effekt, den Türen aus Holzwerkstoffen minimieren. 

In der Regel besteht nur der umlaufende Rahmen (auch Riegel) einer Innentür aus Vollholz. Für die so genannte Einlage, die Türdecks und die Oberfläche kommen je nach Funktion der Tür unterschiedliche Holzwerkstoff-Materialien zum Einsatz. Sie bestehen zwar in erster Linie aus Holz, allerdings nicht aus Vollholz, also Holz in seiner Naturform, sondern aus zerkleinerten Holzpartikeln, die mit Kunstharz verpresst und zum Teil beschichtet werden. Je nach Größe der Holzpartikel und Herstellungsverfahren haben Holzwerkstoffe unterschiedliche Eigenschaften und eignen sich für verschiedene Anwendungen. Zu den bekanntesten Holzwerkstoffen im Türenbau zählen Spannplatte (oft als Einlage), hochdichte Faserplatte (HDF, oft als Türendeckplatte) sowie die so genannte mitteldichte Faserplatte (MDF). Für Türen aus Holzwerkstoffen gilt grundsätzlich: Sie sind stabil und verziehen sich auch bei Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit kaum. 

Querschnitt einer Holzwerkstofftür
Typischer Querschnitt einer
Holzwerkstofftür
© Westag & Getalit AG

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